Fachanwalt für Medizinrecht vertritt Sie bundesweit im Bereich craniomandibuläre Dysfunktion CMD
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  Willkommen auf meiner hp zum Thema CMD Craniomandibuläre Dysfunktion!

 

Mein Name ist Martin Schmid, ich bin Anwalt, Fachanwalt für Medizinrecht und innerhalb dieses Rechtsgebiets nochmals hoch spezialisiert auf Zahnmedizinrecht.

Ich vertrete Sie bundesweit exclusiv im Bereich CMD.

Ich überblicke inzwischen ca. 5000 Mandate, Verfahren und Prozesse und bin Mitglied in folgenden Vereinigungen bzw. Berufsverbänden:

  • Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie
  • Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und - therapie in der Zahnheilkunde
  • Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde
  • Deutsche Gesellschaft für Moderne Zahnheilkunde
  • Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde
  • Deutsche Gesellschaft für Sportzahnmedizin
  • Deutsche Gesellschaft zur Optimierung der Patientenaufklärung und der Aktendokumentation
  • Anwälte im Medizinrecht e.V.
  • AfÄ e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht
  • Verein zur Förderung des Deutschen, Europäischen und Internationalen Medizinrechts, Gesundheitsrechts und der Bioethik der Universitäten Mannheim und Heidelberg e.V.
  • Deutsches Who is Who
  • AG Verwaltungsrecht (DAV)

CMD droht, neben Diabetes, eine der folgenreichsten und kostenintensivsten Erkrankungen Deutschlands zu werden. Vor Jahren noch fast völlig unbekannt, hat sich dieses Phänomen inzwischen zu einem in der ICD-10 anerkannten Krankheitsbild gewandelt.

Das Problem der CMD ist, dass die Krankheit interdisziplinär ist. Ihre Erkennung bedarf eines geschulten Auges, ihre Behandlung fast immer ein Team von Zahnärzten, Kieferorthopäden, Orthopäden und Osteopathen.

Häufig entwickelt sich die Krankheit aszendierend (von unten nach oben entwickelt):

Ein Schiefstand des Beckens, der Wirbelsäule, Knieprobleme und anderes reagieren durch komplexe Wirkungsmechanismen auf die Kiefer, d.h. die Zähne. Und zwar mit erheblichen Folgen:

Entweder stimmt der Zusammenbiss (Okklusion) nicht mehr, d.h. die Zähne stehen nicht mehr in der vorher gesehenen Relation zueinander. Oder die Kiefergelenke nehmen Schaden. Zahnersatz passt nicht, Implantate werden abgestossen.

Vereinfacht ausgedrückt, sollten Ober- und Unterkiefer im günstigsten Fall so aufeinander stehen (sog. Höckerkontakt oder auch "ideale Okklusion"):

Manchmal wandert die Krankheit aber sozusagen "von oben nach unten": Ein unbehandelter Kieferschiefstand bewirkt die oben genannten Beschwerden in den Extremitäten.

Es gibt inzwischen meterlange, zahnmedizinische Literatur zu diesem Thema.

Warum komme ich als Rechtsanwalt darauf zu sprechen?

Es existieren zwei höchst gefährliche Fehlerkreise, innerhalb derer Zahnärzte bei der Behandlung von Patienten Behandlungsfehler begehen können:

Erstens:

Bei Beginn einer zahnmedizinischen Versorgung werden sehr oft klare Symtome einer CMD verkannt. Wird der Patient dennoch versorgt, sind erhebliche Fehlleistungen (Zahnersatz, d.h. Brücken, Kronen) oder eine Versorgung mit Implantaten) vorprogrammiert. Ein Patient mit CMD kann fast nie zahnmedizinisch fehlerfrei versorgt werden. Die CMD muss zunächst zur Beruhigung bzw.Ausheilung gebracht werden. Erst dann kann das stomathogene System beruhigt mit Zahnersatz u.a. versehen werden. Viele Zahnärzte erkennen CMD aber nicht. Dies ist die erste Haftungsfalle.

Zweitens: 

Durch eine fehlerhafte, zahnärztliche Behandlung, und wenn nur durch eine Versorgung mit Zahnersatz im unrichtigen Millimeterbereich, kann eine CMD ausgelöst werden. Sofort erkannt, kann diese manchmal noch therapeutisch aufgefangen werden. Unerkannt und unbehandelt droht ein ggf. jahrelanger Therapieweg mit Kosten, die jenseits der 100.000 € liegen können. Eine CMD nicht zu erkennen und diese nicht zu behandeln, kann ebenfalls ein sogenannter Behandlungsfehler sein.

Beide Varianten können also Diagnose-, Befunderhebungs- und Behandlungsfehler darstellen, die zu Schadensersatz und Schmerzensgeld verpflichten.

Damit nicht genug: Viele Krankenkassen weigern sich schlichtweg, CMD als Krankheit anzuerkennen - und bezahlen die Kosten der Nachversorgung nicht oder nur marginal. Ich helfe auch hier.

Grund genug, bei folgenden Symptomen an CMD zu denken:

  • Zähneknirschen
  • Kieferöffnungsstörungen
  • Abrasionsgebiss (Schleif- und Knirschspuren auf den Kauflächen der Zähne)
  • Knirschen und Schmerzen in den Kiefergelenken
  • Schmerzen in der Halswirbelsäule
  • Bandscheibenvorfälle, vor allem in der HWS
  • Ungleichmässige Ebene zwischen Ober- und Unterkiefer
  • Schmerzen und Blockaden in den Ileosacralgelenken
  • Schmerzen in der Hüfte oder den Knien
  • Tinnitus
  • Hörsturz
  • Schwindelphänomene
  • und natürlich: damit zusammenhängende Zahnschmerzen oder Zahnschiefstände

Jedenfalls dann, wenn Sie Anhaltspunkte dafür haben, dass diese in irgendeinem Zusammenhang mit einer zahnärztlichen Behandlung stehen könnte.

Ich vertrete Sie ohne Einschränkung bundesweit in diesem extrem schwierigen Rechtsgebiet, und zwar unter konsiliarischer Beratung der führenden CMD-Spezialisten aus dem Gebiet der Zahnmedizin.

Bitte nehmen Sie gerne jederzeit Kontakt zu meiner Kanzlei auf:

Anwaltskanzlei für Medizin- und Zahnmedizinrecht Martin Schmid


Lampertheimer Straße 174

68305 Mannheim

(direkte Nähe BAB Frankfurt-Karlsruhe-Saarbrücken)

Telefon 06 21 . 76 291 78

Telefax 06 21 . 74 824 64

Parkplätze vor dem Haus

Sprechzeit bitte nur nach Vereinbarung

 

 

 

Weitere interessante homepages finden Sie unter:

www.Zahnarzthaftung.info

www.Probleme-mit-Implantaten.de

www.Zahnprothese-Rechtsanwalt.de

www.Prostatakrebs-Rechtsanwalt.de

www.Brustkrebs-Rechtsanwalt.de

www.CMD-Rechtsanwalt.de

www.Geburtsschaden.net

www.Medizinrecht-Anwalt.de


Impressum: Diese hp wird ausgebracht von Martin Schmid, Beruf. Rechtsanwalt, verliehen und ausübt in der BRD, Aufsichtsbehörde: RAK Karlsruhe, Reinhold-Frank-Straße 72, 76133 Karlsruhe, Finanzamt Mannheim-Neckarstadt St.-Nr. 37351/28439, geschäftsansässig Lampertheimer Straße 174 in 68305 Mannheim, berufliche Haftpflichtversicherung bei der HDI-Gerling-Versicherung zu Köln, Berufsrecht: www.brak.de

 

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